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Digitale Privatsphäre•6 Min. Lesezeit

WebRTC IP-Leaks: Warum VPNs versagen und wie Sie Leaks aufspüren

Funktionsweise von ICE-Kandidaten, STUN-Abfragen und Browser-Schutzmaßnahmen.

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MindLucid Sicherheitsteam

Kern-Netzwerkarchitektur

Interaktive Live-Testumgebung

Direkt im Browser testen (kein Server-Upload)

Vollständiges Tool öffnen: What is My IP & Network Inspector
100% clientseitige Analyse
Öffentliche IP-Adresse (IPv4 / IPv6)
Wird analysiert...

Diagnoseanfragen werden direkt von Ihrem Browser an öffentliche Endpunkte gesendet.

Edge-DNS-Latenz
Wird gemessen...
Direkte CDN-Abfrage
Lokale WebRTC-Kandidaten
WebRTC
Kein lokaler IP-Leak festgestellt. mDNS-Abschirmung des Browsers ist aktiv.

Checks if local IP candidates are exposed to scripts via WebRTC ICE.

Verbindungs-Metriken
UNKNOWN
BandbreiteBrowser managed
Round Trip TimeAdaptive
Data-Saver ModeDisabled
Live Edge-Latenztest
Live Probe
Local Timezone
Client-Umgebung
Hardware
CPU-KerneProtected
RAMUnexposed
Betriebssystem
Bildschirmauflösung
Display
Bildschirmauflösung
Sichtbereich (Viewport)
Device Pixel Ratio (DPR)1x
User-Agent String
Client
Rendered on the client side without server proxy.
Ausführung: 100% im clientseitigen Speicher
Null Telemetrie

Die Ursache von WebRTC IP-Leaks

WebRTC ermöglicht direkte Video- und Audiokommunikation von Browser zu Browser. Um NAT-Router zu überwinden, sammelt das ICE-Protokoll alle erreichbaren Pfade:

  1. Lokale LAN-IP-Adressen: z. B. 192.168.1.x oder 10.x.x.x.
  2. Öffentliche IP-Adressen: ermittelt durch STUN-Abfragen.

Warum VPNs bei WebRTC versagen können

Wenn JavaScript RTCPeerConnection aufruft, kann der Browser direkt auf die physische Netzwerkkarte zugreifen, wodurch die echte IP-Adresse trotz aktivem VPN sichtbar wird.

Testen Sie Ihren Browser live

Nutzen Sie das unten integrierte Tool, um Ihren Browser sofort auf WebRTC-Leaks zu überprüfen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist die Ursache für WebRTC-Leaks?

Das ICE-Protokoll kontaktiert STUN-Server, um P2P-Verbindungen herzustellen. Dabei kann der Browser das physische Netzwerkinterface abfragen und den VPN-Tunnel umgehen.

Schützt der Inkognito-Modus vor WebRTC-Leaks?

Nein, der private Modus deaktiviert die WebRTC-Schnittstellen nicht.

Verwandte technische Leitfäden